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Wie beruhige ich mein Baby?

beruhigen

Stillen, Tragen, Lieben

Mein Baby später mal nicht beruhigen zu können, war wohl eine meiner größten Ängste vor der Geburt. Dabei ist es erstaunlich einfach. Und sehr intuitiv. Vieles macht man irgendwie, ohne groß darüber nachzudenken. Hier sind die Methoden, die wir benutzen, um unsere Tochter zu beruhigen. Sie funktionieren innerhalb weniger Minuten, sicher und effektiv.

Was ich mache seht ihr nachfolgend. Die Reihenfolge ergibt jeweils eine Steigerung der Beruhigungsaktion. Wenn das Kind bereits weint, kann man natürlich nicht mit der „niedrigsten Stufe“ der Beruhigung beginnen... Schnell wird man feststellen, was das eigene Kind braucht und wann es dies braucht. Aber im großen und ganzen ist es einfach: Stillen, Tragen, Lieben...

Tagsüber

  • Ablenken mit spielen
  • Hochnehmen
  • Stillen / Nuckeln
  • Nackig machen
  • Singen
  • Raum wechseln
  • Spielzeug nass machen
  • Raum abdunkeln
  • Durch die Wohnung tragen
  • Schneller gehen
  • Ins Tragetuch nehmen (Babys mögen die Enge, Pucken geht auch, war uns aber zu unpraktisch)
  • Draußen im Tragetuch laufen
  • Sehr schnell laufen

Nachts

  • Hand halten
  • Stillen / Nuckeln lassen
  • Kopf und Hand halten, evtl. „Schhhhhh“ Geräusche
  • -Windel schnüffeln...-
  • Hoch nehmen (richtig an den Körper ran) und hin und her schaukeln
  • Aufstehen, langsam laufen
  • Schneller laufen
  • Ins Tragetuch nehmen, schnell laufen
  • Draußen laufen, im Tragetuch, sehr schnell

Außerdem

  • Hektische Bewegungen um das Baby abzulenken sind ab einem bestimmten Punkt nicht mehr sinnvoll
  • Generell überträgt sich die Stimmung von Mama/Papa aufs Kind. Wer hektisch und panisch reagiert, wird auch keine Ruhe in sein Baby bringen können.
  • Sind noch andere Menschen da, immer zurückziehen

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